Normalerweise gehts hier bei Pixelkult ja hauptsächlich um Videospiele, aber bei dieser Band muss ich einfach mal einen kurzen Ausflug in die Musik machen. Es geht um Tenacious D. Wie einige von euch wahrscheinlich wissen, besteht die Band aus Jack Black und Kyle Gass. Nach ihrem großartigen Debutalbum aus dem Jahr 2001 vergingen ganze 5 Jahren bis sie sich mit The Pick of Destiny und dem dazu gehörigem Film zurück meldeten. Der Film wurde bei den Kritikern leider nicht sonderlich gut aufgenommen , was u.a. auch eines der Themen im neuen Album ist. Ich persönlich fand den Film ganz unterhaltsam. War für mich quasi eine nette Dreingabe zum großartigen Soundtrack. Jetzt sind erneut 5 Jahre vergangen und mit Rize of the Fenix erscheint nun das dritte Album der Jungs. Eigentlich erscheint es bei uns erst am 11. Mai, aber die Jungs waren so freundlich und haben das komplette Album vor ein paar Tagen auf ihrem Soundcloud-Profil veröffentlicht. Das Album läuft momentan bei mir in der Dauerschleife. Einfach nur grossartige Musik, die einfach Spaß macht. Hört einfach mal rein.

 

 

Meine Favoriten sind der Opener Rize of the Fenix, das spanisch angehauchte Senorita, Roadie (musste sofort an Brutal Legend denken), die 80er-Jahre-Rocky-Balboa-Hommage To be the Best (leider etwas zu kurz) und natürlich das Meisterwerk The Ballad of Hollywood Jack and the Rage Kage (großartiges Flötensolo von KG!). Wie siehts bei euch aus? Könnt ihr mit Tenacious D überhaupt was anfangen?

 

PS: Falls ihr mir bei Twitter folgt, werdet ihr vielleicht schon mitbekommen haben, dass ich nun für die Jungs von GamezGeneration.de schreibe. Reviews von mir wird es also vorerst nur dort geben. Ich werde Pixelkult aber weiterleben lassen und hier immer mal wieder meine Senf zu verschiedenen Themen abgeben. Bald ist ja E3, da wird es genug Diskussionsstoff geben ;)

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Info: Um diesen Test spoilerfrei zu halten, habe ich mich dazu entschieden, ihn in zwei Teile aufzuspalten. Der erste Teil ist garantiert spoilerfrei und behandelt das Spiel an sich (Gameplay, Grafik, Sound etc.), während sich der zweite Teil mit der Story beschäftigt. Im zweiten Teil werde ich auch auf das Ende von Mass Effect 3 eingehen, weswegen ich diesen Teil in einen Spoiler-Kasten gesetzt habe. Aber keine Angst, der erste Teil ist garantiert spoilerfrei.

 

Take Earth Back

 

So lautet die Aufforderung aus den zahlreichen Trailern zu Mass Effect 3. Commander Shepard soll also die Erde zurückerobern. Nicht nur das, er soll auch noch die bösen Reaper besiegen und der Galaxie damit den Frieden bringen. Keine leichte Aufgabe. Diese Reaper tauchen übrigens alle 50.000 Jahre mal auf um sämtliches Leben auszulöschen. Warum auch nicht.

Wer Mass Effect 2 gespielt hat, der wird sich beim dritten Teil der Space-Saga sofort zurechtfinden. Am Gameplay hat sich nämlich nichts Grundlegendes geändert. So bestreitet ihr die Missionen immer noch mit zwei Teammitglieder und durchquert dabei meistens schlauchartige Level, in denen ihr einen Haufen Gegner ausschalten müsst und ähnlich wie in der Gears of War Serie immer wieder in Deckung gehen müsst. Das funktioniert ausgezeichnet und im Vergleich zum Vorgänger hat Bioware hier auch eine Kleinigkeiten verbessert. Wenn ihr beispielsweise in Deckung geht und den linken Stick nach links, rechts oder oben bewegt, werden euch die entsprechenden Pfeile angezeigt, damit ihr wisst in welche Richtung ihr euch durch einen Druck auf die A-Taste bewegt. Kleinere Hindernisse kann man nun auch durch doppeltes Tippen auf die A-Taste überqueren. Das macht die Fortbewegung oft deutlich angenehmer, als noch im Vorgänger. Besondere Fähigkeit benutzt ihr immer noch indem ihr RB gedrückt haltet und die entsprechende Fähigkeit über ein „Auswahlrad“ auswählt. Waffen werden über den selben Mechanismus per Halten der LB-Taste gewechselt. Die Fähigkeiten, die eurem Charakter zu Verfügung stehen, hängen von der Klasse ab für die ihr euch am Anfang des Spiels entscheidet. Selbst wenn ihr euren Shepard aus Mass Effect 2 importiert habt, könnt ihr eure Klasse zu Beginn noch ändern. Neben dem klassischen Soldaten, gibt es noch Techniker, Frontkämpfer, Infiltrator, Experte und den Wächter.

Die Klassen unterscheiden sich hauptsächlich in ihrer Spezialisierung auf Biotik, Technik und Waffen. Mit Biotikern könnt ihr eure Gegner unter anderem in die Luft heben, sie bewegungsunfähig machen oder sie per Schockwelle nach hinten schleudern. Techniker könnten Kampfdrohnen erscheinen lassen, die den Gegner angreifen und ablenken. Der Soldat kann für seine Waffen verschiedene Munition auswählen. So könnt ihr mit der Kyromunition Feinde einfrieren oder mit der Disruptormunition leichter Schilde und Barrieren zerstören.

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Nachdem ich die letzten zwei Woche ausgesetzt habe, werd ich diese Woche mal wieder einen kleinen Artikel zum Blogprojekt “52 Games” von Zockwork Orange schreiben. Das Thema für diese Woche lautet Geschwindigkeit. Natürlich denken 90% dabei sofort an Rennspiele. Verständlich. Da ich persönlich jedoch kein großer Rennspielfan bin und auch noch nie ein Sonic-Spiel gespielt habe, fiel meine Wahl auf ein anderes Spiel.  Canabalt.

 

 

 

 

 

 

Canabalt erschien 2009 und es war vorerst nur als Flash-Spiel verfügbar, welches man im Browser spielen konnte. Das ist es auch heute noch, jedoch kam ich zum ersten Mal durch die iOS App mit dem Spiel in Kontakt. Man steuert einen Mann. Dieser rennt über Häuserdächer und es macht den Anschein als sei er auf der Flucht. Das Ziel ist es soweit wie möglich zu kommen und alles was man dafür tun kann ist springen. Dazu tippt man einfach mit dem Finger aufs Display oder drück die linke Maustaste. Je nachdem auf welchem System man spielt. Mit der Zeit wird die Spielfigur immer schneller und man kann sie nur abbremsen, indem man in kleine Kisten reinläuft. Dies ist manchmal auch ganz nützlich, da man ab einer bestimmten Geschwindigkeit schwierig wird, den richtigen Absprungspunkt zu finden. Ab und an fallen auch Maschinen/Roboter vom Himmel, denen man ausweichen sollte, falls man überleben möchte. Wenn man dann letztendlich doch in den Abgrund stürzt, kann man die zurückgelegte Strecke mit der seiner Freunden vergleichen oder sein Ergebnis zu einer globalen Highscoreliste hochladen. Mein bisheriger Highscore liegt übrigens bei 4374m. Die simple Grafik, welche hauptsächlich auf graue und weiße Farben setzt, harmoniert übrigens perfekt mit dem großartigen Soundtrack.

Canabalt gehört zu der Kategorie spielen, die ich gern mal während einer Bus- oder S-Bahnfahrt spiele. Einfach und unkompliziert, jedoch extrem süchtig machend. Ähnlich wie bei Tiny Wings liegt hier das A und O beim Timing. Springt man zu früh oder zu spät ab endet es ganz schnell mit einem Game Over.

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Zockwork Orange hat vor kurzem das Blogprojekt 52 Games gestartet. Jede Woche wird ein Thema vorgegeben zu dem sich dann die teilnehmenden Autoren ein Spiel aussuchen und einen Artikel darüber schreiben. Dieser Artikel kann mehrere Seiten, aber auch nur ein paar Sätze lang sein. Diese Woche lautet das Thema Natur und ich hab mich dazu entschieden, auch einmal ein paar Zeilen zuschreiben.

Das erste Spiel was mir beim Gedanken an das Thema Natur durch den Kopf gegangen ist, war Skyrim. Ich erinnerte mich sofort an die Wälder und Landschaften, durch die ich stundenlang gestreift bin und das Gefühl der Freiheit, welches man bei diesem Spiel bekommt. Einfach mal abschalten, dem Zwitschern der Vögel lauschen, durch die Wälder laufen und eventuell noch ein paar Kräuter sammeln. Ab und zu durchkreuzen ein paar Hasen oder Füchse den eigenen Weg und Schmetterlinge fliegen über dem Kopf hinweg. Irgendwann kommt man dann an einem riesigen See vorbei, in welchem man den Fischen beim Schwimmen zugucken könnte. Quasi ein virtueller Waldspaziergang. Himmelsrand ist dafür fast wie geschaffen. Falls ihr das Spiel (noch) nicht gespielt habt, könnt ihr euch anhand dieses Videos einen ganz guten Eindruck von der Natur in Himmelsrand machen.

 

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Von der letzten Konsolen-Generation besaß ich nur eine. Die Xbox. Also die erste Xbox. Die klobige, die noch aussah wie ein riesiges X. Und da es auf dieser Konsole kein Mario gab, musste ich mir als dreizehnjähriger halt ein anderes Jump’n'Run suchen. Meine Wahl fiel auf Rayman 3 : Hoodlum Havoc. Soweit meine Erinnerungen zurückreichen, hat mich dieses Spiel damals sehr gut unterhalten. Ob das an der deutschen Synchronstimme von Globox (Guildo Horn) lag, wage ich zu bezweifeln. So kam ich also zum ersten Mal mit dem guten Rayman in Kontakt.

Nun, knapp acht Jahre später, bringt Ubisoft also Rayman Origins auf den Markt. Das Spiel entstand unter der Leitung von Raymans geistigem Schöpfer Michel Ancel und anstatt wie bei Rayman 3 wieder auf 3D-Grafik zu setzen , entschied man sich hier dazu wieder zur klassichen 2D-Grafik aus Teil 1 zurück zukehren. Doch damit nicht genug. Sämtliche Grafiken wurden von Hand gezeichnet und für jedes Level war ein anderer Künstler verantwortlich. Dies merkt man dem Spiel auch sofort an. Die Grafik ist das Schönste, was mir eine Konsole in den letzten Jahren auf meinen Fernseher gezaubert hat. Klar gibt es heutzutage Grafikbomben wie Uncharted 3 oder Gears of War 3, aber diese Spiele sind nicht handgezeichnet und Jump’n'Runs sind sie auch nicht, weswegen ein Vergleich wenig Sinn ergeben würde. Rayman Origins merkt man bei jedem Level, den man spielt an mit wie viel Liebe die Entwickler hier gearbeitet haben. Sei es die wunderschöne Unterwasserwelt, die musikalische Luftwelt oder die fruchtige Eiswelt: Alles wirkt wie aus einem Guss. Alles wirkt irgendwie perfekt.

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Da mein letzter Blogpost hier jetzt schon über drei Wochen zurückliegt, dachte ich mir, dass es mal an der Zeit ist ein kurzes Lebenszeichen von mir zu geben. Leider konnte ich mich in den letzten Wochen nicht mit den Blog beschäftigen, da am 4. Oktober mein Studium begonnen hat und ich dort ziemlich viel zu tun hatte bzw. habe. Falls es jemanden interessiert, ich studiere im ersten Semester Medientechnik an der Hochschule Rhein Main.

Da ich euch jetzt aber nicht mit Erstsemester Geschichten langweilen möchte, komme ich lieber zu den interessanteren Themen: Videospiele! Und in dem Bereich gab es in den letzten Wochen ja einiges. Die letzten Wochen wurden bei mir von drei Spielen dominiert: Fifa 12,  Batman: Arkham City und Battlefield 3. Diese drei Spiele habe ich in den letzten drei Wochen recht ausgiebig gespielt und deswegen wollte ich mal kurz darüber berichten.

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In meinem Testbericht zu Uncharted: Drakes Schicksal habe ich ja schon angekündigt, dass ich so schnell wie möglich mit Teil 2 weitermachen möchte. Letztendlich hat es jetzt ein bisschen länger gedauert, bis Drakes zweites Abenteuer in meiner PS3 gelandet ist, jedoch bin ich nun, nachdem ich es durchgespielt habe, nochmal ein ganzes Stück mehr beeindruckt als vom ersten Teil. Was Entwickler Naughty Dog hier rausgehauen hat, ist wirklich ganz großes Kino.

Im zweiten Teil der Uncharted Reihe begegnet der Protagonist und  Schutzsucher des Vorgängers, Nathan Drake zwei alten Freunden: Harry Flynn und Chloe Frazer. Zusammen wollen die drei Abenteurer in ein schwer bewachtes türkisches Museum in Istanbul einbrechen, um ein wertvolles Artefakt zu stehen, welches einen persönlichen Hinweis von Marco Polo enthalten soll. Dieser Hinweis soll erklären, was mit Marco Polos Flotte geschah, welche auf hoher See verloren ging. Es beginnt also eine abenteuerliche Reise nach einem Schatz, die sich über den gesamten Globus erstreckt. Mehr möchte ich an dieser Stelle auch nicht über die Handlung erzählen. Es gibt schließlich wohl noch genügend Videospieler, die dieses Meisterstück noch nicht gespielt bzw. beendet haben. Es sei jedoch gesagt, dass mir die Handlung im Vergleich zum ersten Teil deutlich besser gefallen hat. Dies liegt wohl an den neuen, interessanten Charakteren, welche sehr gut mit den bereits bekannten Figuren des Vorgängers harmonieren. Hinzu kommt, dass es dieses Mal auch einen echten Bösewicht gibt, gegen den Nathan Drake zu bestehen hat. Das verleiht der Story noch einmal eine Extraportion Spannung und Dramatik.

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Die Publisher dieser Welt sind ja bekannt dafür, ihre stärksten Titel immer rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft auf den Markt zu bringen. Doch was da dieses Jahr alles rauskommt und ist ein beachtlich großer Berg an AAA-Titeln. Ich zähle mal auf: im September erscheinen Gears of War 3 und Fifa 12, im Oktober erscheinen Battlefield 3 und Batman Arkham City und im November erscheint Skyrim, Assassins Creed Revelations und Uncharted 3. Das sind innerhalb von nichtmal zwei Monaten schon sieben Top-Titel, die für mich allesamt Pflichtkäufe sind. Also stelle ich mir momentan die Frage: Wann zum Geier soll ich das alles spielen? Man könnte jetzt vorschlagen “Kauf dir doch einfach nur zwei von den Spielen und hol den Rest in den nächsten Monaten nach”. Klingt logisch, nur wenn ich mir überlege, dass im März mit Mass Effect 3 schon der nächste Blockbuster ins Haus steht, könnte das knapp werden. Übrigens hab ich in meiner Aufzählung auch noch Spiele wie Rayman Origins, Modern Warfare 3, Rage, Forza 4, Halo: Combat Evolved Anniversary und Skyward Sword ausgelassen.

Da hätten wir also im September Gears of War 3 und Fifa 12. Beides Spiele die ich mir direkt zum Launch holen werde und die teilweise ich auch schon vorbestellt habe. Die sollten mich dann bis zum 21. Oktober beschäftigen. Dann erscheint nämlich Arkham City. Das müsste ich dann in knapp sechs Tagen durchzocken, denn am 27. Oktober erscheint Battlefield 3. Dessen Solo-Kampagne und Coop-Modus werden wahrscheinlich nicht allzu viel Zeit in Anspruch nehmen, doch der Multiplayer wird mich wohl wieder Monate beschäftigen. Knapp sieben Tage hab ich dann Zeit um mich mit dem Battlefield 3 Multiplayer-Modus zu beschäftigen, denn am 2. November erscheint auch schon Uncharted 3 – Drakes Deception. Dessen Solo-Kampagne sollte dann in knapp neun Tagen zu schaffen sein, denn am 11. November erscheint Skyrim. Für dieses Spiel würden mir dann ganze vier Tage bleiben, um mich dann am 15. November mit Assassins Creed: Revelations und  Halo: Combat Evolved Anniversary gleich in die nächsten Abenteuer zu stürzen. Für den Fall, dass ich eine Wii hätte, würde dann Zelda: Skyward Sword am 18.11. den krönenden Abschluss dieses verrückten Gaming-Winters bilden.

Aber das ist alles natürlich jammern auf hohem Niveau und natürlich werde ich nicht so von Spiel zu Spiel hetzen. Man soll Videospiele schließlich genießen und sich Zeit lassen. Schließlich ist der Dezember ja quasi frei von Releaseterminen und somit sollte sich mehr als genug Zeit für die ganzen Spiele finden ;)

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Ein Review zu Uncharted 1? Kommt das nicht knapp vier Jahre zu spät? Mag sein, aber da ich erst seit kurzem im Besitz einer PS3 bin, kam ich logischerweise auch erst jetzt zu dem Vergnügen die Abenteuer von Nathan Drake in Uncharted zu spielen. Da Uncharted 2 – Among Thieves ja von vielen als eines der besten Spiele aller Zeiten gefeiert wird und ich zusätzlich auch noch großer Action-Adventure-Fan bin, war für mich schon früh klar, dass die Uncharted Reihe als erstes in meiner PS3 landen wird. Also schnell den ersten Teil in der Videothek ausgeliehen und los ging es.

In Uncharted – Drakes Schicksal spielt man Nathan Drake, einen direkten Nachkommen von Sir Francis Drake, einem englischen Entdecker und Freibeuter. Das Spiel beginnt damit, dass Nathan zusammen mit der Reporterin Elena Fisher den Sarg von Francis Drake vom Grund des Meeres holt und in diesem das Tagebuch von seinem Vorfahren findet. In diesem befinden sich einige Notizen und Hinweise zum Standort von El Dorado, der goldenen Stadt. Drake zögert natürlich nicht lange und macht sich mit seinem Freund Victor Sullivan auf die Suche nach El Dorado. Soviel zur Story. Mehr sollte ich an dieser Stelle lieber nicht schreiben, denn vielleicht gibt es ja noch mehr Leute wie mich, die das Spiel erst vier Jahre nach Release spielen.

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Und zwar geht es um mein erstes Mal in einem Podcast. Denn am Freitag hab ich mich per Skype mit Maurice aka @TheRedLagoon von der gamerWG und Philipp aka @Eisenseele vom Rund um … Podcast getroffen, um einen kleinen Podcast-Rückblick zur Gamescom 2011 aufzunehmen. Da ich sowohl den gamerWG als auch den Rund um … Podcast schon eine ganze Weile höre, war es natürlich sehr interessant mal mit den Beiden einen Podcast aufzunehmen. Dazu wars auch das noch meine Podcast Premiere. Hat auf jeden Fall ne Menge Spaß gemacht.

Anhören könnt ihr euch die Podcast Folge übrigens auf www.rundumpodcast.de

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